sonnenpflege

 

Kaum sind sie da, werden die lang ersehnten Sonnenstrahlen gerne genossen. Sie sind sehr wichtig für den menschlichen Organismus und auch für die Psyche. Und doch sind sie mit ihren UVA- und UVB-Strahlen massgeblich für Hautschäden und die Hautalterung verantwortlich.

Der gesamte menschliche Körper besteht aus einzelnen Zellen, die alle einen Zellkern haben. Das ist auch bei der Haut nicht anders. In ihm befinden sich die Chromosomen, die die Gene enthalten. Bei einer UV-Überlastung der Haut werden jede Menge Fehler in ihnen produziert. Ein Sonnenbad am Nachmittag erzeugt z.B. so viel Energie, dass davon fünf 100-Watt-Glühbirnen leuchten können. Das körpereigene Reparatursystem arbeitet auf Hochtouren, kann aber nicht alle Fehler reparieren.

 

das richtige mass

Andererseits darf die Haut nicht vollständig vor der Sonne geschützt werden. Ein lebenswichtiger Stoff, das Vitamin D, wird zum Teil in ihr produziert. Hierfür wird die UV-Strahlung benötigt. Ist der menschliche Körper nie der Sonnenstrahlung ausgesetzt, kommt es zu Vitamin-D-Mangel. Folge kann Rachitis sein, eine schwerer Erkrankung des Skelettsystems. So wird deutlich, dass sowohl ein Zuviel als auch der Mangel an UV-Strahlung für den Menschen schädlich sind. Wichtig ist ein bewusster und kontrollierter Umgang mit der Sonne.

 

do

 

Verwenden Sie jeden Tag Sonnencreme, an denen Sie länger als 15 Minuten an der Sonne sitzen. Für diejenigen von uns, die sich tagsüber meist drinnen aufhalten, gibt es dennoch das Risiko, dass Sie sich z.B. in der Mittagspause 10 bis 15 Minuten unter freie Himmel bewegen. Dieser kurze Zeitraum reicht bereits aus, um der Zelle auf Dauer Schaden zuzufügen.

 

schatten und creme

Schattenbäder sollten immer überwiegen, selbst bei Verwendung eines kosmetischen Sonnenschutzes. Welche Sonnenpflege verwendet wird, hängt vom Hauttyp und auch von den jeweiligen individuellen Bedürfnissen ab. An Pool und Meer empfiehlt sich immer ein wasserfester Schutz, der aber genau wie jeder andere Sonnenschutz über den Tag wiederholt aufgetragen werden muss. Bei Wandertouren wird der gösste Teil der Haut durch Kleidung geschützt. Auf Grund der reineren Luft in Höhenlagen muss deshalb immer ein hoher Lichtschutzfaktor gewählt werden. Sogar für die besonderen Bedürfnisse von Männern mit mehr Körperbehaarung sind spezielle Sonnenschutzsprays erhältlich. Genauso wie es extra Produkte für Kinder gibt, für die generell der höchste Sonnenschutzfaktor verwendet werden soll.

 

sonnenallergie muss nicht sein

Auch das Thema Sonnenallergie spielt bei der Produkteauswahl eine nicht unerhebliche Rolle, denn hier kommt es meist auf die Zusammensetzung der Pflege an. Oft reagieren Menschen bei der Verwendung von Sonnenschutzprodukten mit chemischen Filtern in Verbindung mit Salzwasser und / oder Schweiss mit unangenehm juckenden roten kleinen Pusteln auf der Hautoberfläche. Unterschieden wird grundsätzlich in zwei Arten von schützenden Filtern: dem chemischen und dem mineralischen Filter. Allergikern kann hier ein Produkt mit mineralischem Sonnenfilter helfen. Anders als die chemischen ziehen sie nicht in die Haut ein, sondern wirken direkt an der Oberfläche. Sie reflektieren die Sonnenstrahlen wie kleine Mikro-Spiegel und wirken so wie ein Schutzschild.

 

der unterschied

Aber auch bei der Art der Anwendung und den individuellen Bedürfnissen gibt es wichtige Faktoren zu beachten: Mineralfilter sind nicht wasserfest, d.h. sie müssen nach jeglichem Wasserkontakt, auch nach dem Abtrocknen, neu aufgetragen werden. Ein Produkt mit chemischem Filter sollte mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Der Mineralschutz wirkt sofort.

 

don't

 

Sind Sie ein dunkelhäutiger Typ? Glauben Sie nicht, Sie müssten sich deshalb nicht schützen! Es stimmt zwar, dass dunklere Haut einen natürlichen Schutz vor der Sonne hat, aber auch dieser verblasst während der Wintermonate und benötigt einen kosmetischen Lichtschutzfaktor. Oft wird dieser unterschätzt und das Sonnenbaden übertrieben. Ein grosser Fehler, der fatale Folgen haben kann.

 

Werden alle Faktoren berücksichtigt, steht einem gesunden Sommer nichts mehr im Wege und er kann ohne Reue genossen werden.


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